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Einwohnerversammlung am 13.07.2022

Bürgermeister Stefan Jenninger begrüßte die anwesenden Bürgerinnen und Bürger, die Mitglieder des Gemeinderats sowie die Vertreter der örtlichen Vereine in der Gemeindehalle in Schechingen.

Die Gemeindeordnung sieht in § 20a vor, dass wichtige Gemeindeangelegenheiten im Zuge einer Einwohnerversammlung mit der Einwohnerschaft erörtert werden sollen. Daher möchte er diese Versammlung nutzen, um über wichtige Themen sowie die Arbeit des Gemeinderats und der Verwaltung zu informiert. Der russische Angriff auf die Ukraine und der Klimawandel haben direkte Auswirkungen auch auf das Leben in der Gemeinde Schechingen, wie sich an verschiedenen Stellen im Vortrag zeigen werde, bemerkte Bürgermeister Jenninger. Auch die Corona-Pandemie haben massive Auswirkungen und stelle eine große Belastung für die Gemeinde dar.

Informationen aus der Gemeindeverwaltung
Bürgermeister Jenninger gab einen kurzen Überblick über die Mitarbeiterschaft in der Verwaltung, im Bauhof, im Kindergarten Regenbogenland, der Grundschule und im Freibad. Die Gemeindeverwaltung ist Dienstleisterin für die Bürgerinnen und Bürger und bietet ein breites Leistungsspektrum vom Personalausweis, über die Kinderbetreuung, die Grünpflege und den Winterdienst bis hin zum Freizeitvergnügen im Freibad. Im Vergleich mit anderen Kommunen ist die Gemeindeverwaltung Schechingen schlank aufgestellt.Er berichtete von der Neuordnung des Gemeindearchivs durch Verwaltungspraktikanten Arcangelo Iacoviello gemeinsam mit Gemeinderat Bernd Nachtnebel.Digitalisierung der Verwaltung schreite mit großen Schritten voran. Seit Ende 2021 kann im Rathaus nicht mehr nur bar, sondern mit Karte bezahlt werden. Anstatt auf Papier zu unterschreiben erfolgt dies nun über ein Signaturtablett.Er warb für ein Abonnement des Amtsblatts, in dem alle wichtigen Informationen aus der Gemeinde und den Nachbargemeinden abgedruckt werden. Der Preis betrage lediglich 34,60 € im Jahr. Ansonsten hängt das Amtsblatt auch wöchentlich am neuen Anschlagkasten vor dem Rathaus aus.Die Transparenz der Arbeit des Gemeinderats wurde wesentlich erhöht, indem nun die Sitzungsvorlagen und Protokolle auf der Homepage der Gemeinde eingesehen werden können.Das Bauhof-Team wurde im Frühjahr 2021 erstmals mit einheitlicher Dienst- und Schutzkleidung ausgestattet. Die materielle Ausstattung und der Fuhrpark des Bauhofs seien leider deutlich in die Jahre gekommen und wiesen Lücken auf. Daher wurde ein neuer Iseki Kleintraktor und ein Kommunaltruck von Meili bestellt. Die Altfahrzeuge wurden über Zoll-Auktion.de versteigert.Der Kindergarten Regenbogenland war im vergangenen Jahr leider mit einigen personelle Veränderungen konfrontiert. Ab 1. August ist das Team mit der neuen Kollegin Frau Nitsche wieder komplett.In der Grundschule wurden im vergangenen Jahr erstmals zwei Stellen im Bundesfreiwilligendienst zur Unterstützung bei der Betreuung, Verwaltung und der Gebäudeunterhaltung geschaffen.Für die Gemeindefeuerwehr wird nach den Sommerferien mit dem dringend benötigten Anbau begonnen. Dieser soll im Sommer 2023 fertiggestellt sein.Der Bürgermeister lobte die gute Zusammenarbeit mit dem Gemeindeverwaltungsverband Leintal-Frickenhofer Höhe sowie mit den anderen Verbandsgemeinden. Das neue Verbandsgebäude wurden zwischenzeitlich fertiggestellt und kann noch im Juli bezogen werden.  Wohnbauentwicklung
Über das ELR-Programm zur Gewinnung von Wohnraum konnten private Projekte gefördert werden. Anträge für 2023 können noch bis 5. September 2022 bei der Gemeinde eingereicht werden.Die Schaffung von zusätzlichem Wohnraum sei eine wichtige Voraussetzung für die Weiterentwicklung der Gemeinde. Als große Wohnbauprojekte zählte Bürgermeister Jenninger das geplante Mehrfamilienhaus mit acht Wohneinheiten in der Hauptstraße, die geplanten Mietwohnungen mit 14 Wohneinheiten auf dem Marktplatz sowie den Bau von 23 barrierefreien Wohneinheiten durch die Kreisbaugenossenschaft im Schloßgarten auf. Geplant sind die Baugebiete „Nördlicher Schloßgarten“ und „Harget“ mit etwa 120 Wohneinheiten. Aufgrund der Flächenkonkurrenz um das knappe Gut Boden zwischen Wohnen, Gewerbe, Naturschutz, Naherholung, Energieerzeugung und Lebensmittelproduktion werden zukünftig keine größeren außerörtlichen Flächen für das Thema Wohnen mehr genehmigt werden. Daher wird es künftig um die Aktivierung von innerörtlicher Potentiale gehen. Die Gemeinde ist hier durch den Erwerb der Entwicklungsfläche „Brühlgärten“ bereits aktiv geworden.  Gewerbeentwicklung
Im Gewerbegebiet gab es drei Neuansiedlungen. Aktuell verfügt die Gemeinde über keine weiteren Gewerbeflächen. Geplant ist Anfang 2024 die Fertigstellung des 3. Bauabschnitts des Gewerbegebiets Kappelfeld mit 12 Plätzen. Maßgebliche Kriterien für die Vergabe der Plätze sind für den Gemeinderat die Zahl der Arbeitsplätze und die möglichen Gewerbesteuereinnahmen. Die Entwicklung der Gewerbesteuer als wichtigste eigene Einnahmequelle der Gemeinde ist vor dem Hintergrund des russischen Krieges gegen die Ukraine aktuell unsicher.  Breitbandausbau
Bürgermeister Jenninger berichtete über die bereits begonnen Maßnahmen zum Breitbandausbau „Weiße Flecken“ (Gebiete mit Versorgung < 30 Mbit/s). Für die Grundstücksbesitzer wird kein Eigenanteil für den Hausanschluss anfallen. Parallel plant die Gemeinde bereits den Ausbau der „Graue Flecken“ Gebiete (mit Versorgung < 100 Mbit/s).  Verkehr
Die Sanierung des Feldweges Riedenloh-Mühlenbach konnte erfolgreich abgeschlossen und eine neue Fuhr bei den Klotzhöfen erstellt werden. Der Verkehrsteiler und Gehweg Leinweiler konnte nach achtwöchiger Bauzeit in der vergangenen Woche offiziell eingeweiht werden.Leider ist befindet sich Landesstraße Richtung Heuchlingen nicht im vordringlichen Bedarf des Landes für eine Sanierung, bedauerte Bürgermeister Jenninger.Auf Bitte der Gemeinde hat der Landkreis die Planung des Lückenschlusses für den Radweg nach Holzhausen genehmigt. Hierfür muss noch Grunderwerb getätigt werden.Bürgermeister Jenninger erläuterte einzelne verkehrsrechtlichen Anordnungen, wie die neue Einbahnstraße und Zone-30 beim Freibad, 70 km/h beim Jakobsweg in Richtung Leinweiler sowie die Verlegung des Ortseingangs beim kleinen Horner Weg.Als große Aufgabe für den Bauhof stehe der Austausch von rund 200 Verkehrsschildern an.Am Bauhof wurde eine öffentliche Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge geschaffen.  Naturschutz und Energie
Bürgermeister Jenninger freute sich über die große Beteiligung an der diesjährigen Kreisputzete. Es konnte wieder viel Müll und Unrat in der Gemeinde beseitigt werden.Nach der vom Landratsamt mit der Gemeinde durchgeführten Gewässerschau wurden alle Gewässeranlieger über das richtige Verhalten informiert.An verschiedenen Stellen in der Gemeinde wurden Blühstreifen für Insekten angelegt. Die Grundschule hat bei einem Gewinnspiel der ODR ein Insektenhotel für den Schulgarten und eine Energiebox für den Unterricht gewonnen.Bürgermeister Jenninger informierte über die Biotopsvernetzungsplanung und die stattgefundene professionelle Baumpflege.Er informierte über den geplanten Solarpark „Gröninger Feld“ mit einer Fläche von ca. 3,8 ha. Dieser könne Strom für bis zu 1.500 Haushalte produzieren.Mit der ODR wurde ein neuer Strom- und Gaskonzessionsvertrag für weitere 20 Jahre abgeschlossen.Seit März ist die Photovoltaik-Anlage auf der Kläranlage in Betrieb. Weitere Anlagen sind auf dem Feuerwehrhaus und dem Kindergarten vorgesehen. Die Gemeinde ist bestrebt, einen großen Teil des Energiebedarfs öffentliche Gebäude selbst zu decken.Im Feuerwehrhaus/Bauhof wurde eine neue Pelletheizung installiert.Die Wartung und Betriebsführung der Straßenbeleuchtung wird zum 1. August an die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd übergeben. Die Umstellung auf LED soll forciert werden.Die öffentlichen Gebäude in der Gemeinde werden bis auf die Anlage Bauhof/Feuerwehr mit Gas beheizt. Die Gefahr, dass Russland seine Gaslieferung einstelle sei groß. Bürgermeister Jenninger zählte mögliche Maßnahmen bei einer Gasmangellage auf. Im schlimmsten Fall könne die Schließung von öffentlichen Gebäuden drohen.Die Gemeinde ist dem Energiekompetenzzentrum des Ostalbkreises beigetreten. Am 6. Oktober kommt der Energieberater ins Rathaus nach Schechingen. Termine können direkt beim EKO unter 07361/503-2741 vereinbart werden.  Bildung und Betreuung
Nachdem Gemeinde und katholische Kirchengemeinde sich über die Zusammenlegung der Kindergärten geeinigt haben ist die Erweiterung des Gebäudes des Regenbogenland von September 2023 bis Juli 2024 geplant. Im September 2024 soll dann die gemeinsame Einrichtung in Betrieb gehen.Die Schulgartenhütte wurde fertiggestellt. Geplant ist die Neugestaltung des Schulhofes.Der Bücherschrank beim Waaghäusle wird sehr gut angenommen und wurde inzwischen erweitert.  Ärztliche Versorgung
Der schwäbische Wald ist der Versorgungsbereich mit der geringsten Arztdichte in ganz Baden-Württemberg. Bürgermeister Jenninger berichtete von der Gründung der hausärztlichen Genossenschaft im schwäbischen Wald. Sie soll einer weiteren Verschlechterung der Situation entgegenwirken. Er bedauerte, dass die Gemeinde absehbar keinen Arztsitz mehr bekommen wird.Es wurden zwei zusätzliche Defibrillatoren für die Gemeinde angeschafft (Standorte: Waaghäusle Hauptstraße und Bushaltestelle Leinweiler). Die Finanzierung erfolgte weitgehend über Spenden.  Nahversorgung
Auf der Suche nach einem Lebensmittelanbieter wurden alle bekannten Lebensmittelketten abgefragt. Leider zeigte lediglich ein Unternehmen Interesse. Dieses sprang wegen des geplanten REWE-Marktes in Leinzell jedoch wieder ab.Aktuell laufen Gespräche mit zwei Anbietern von „Läden ohne Personal“. Vielleicht ergibt sich hier noch eine Möglichkeit.Das Waaghäusle wurde von der Gemeinde für einen Automatenverkauf verpachtet.  Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung
Die Betriebsführung der Wasserversorgung wurde an die Stadtwerke Schwäbisch Gmünd vergeben, berichtete Bürgermeister Jenninger. Der Wasserbezug erfolgt wie gewohnt über die Mutlanger Wasserversorgungsgruppe.Der Gemeinderat hat das Kanalsanierung 2022-2025 beschlossen. Um möglichst hohe Zuschüsse zu erhalten, mussten die Abwassergebühren erhöht werden. Leider ging die Gemeinde in diesem Jahr mit dem Förderantrag für die Sanierung Sebastiansweiler leer aus. Die Maßnahme musste daher auf 2023 verschoben werden, da sie ohne Zuschüsse für die Gemeinde nicht finanzierbar ist.Für die Kläranlage muss ein neuer Geröllfang gebaut werden.Zurzeit wird der Anschluss wird in einem Gutachten der Anschluss an die Sammelkläranlage Horn geprüft. Alternativ müsste die Kläranlage Schechingen aufgerüstet werden.  Hochwasserschutz
Die regelmäßige Leerung und Reinigung der Sinkkästen wurde vom Musikverein übernommen. Zum Hochwasserschutz wird ein Einlaufbauwerk am Haldenbach gebaut.  Freibad
Die Firma icotek aus Eschach konnte als Namenssponsor für das Freibad gewonnen werden. Der Erlös aus dem Sponsoring trägt zur Deckung des jährlichen Abmangel bei, freute sich Bürgermeister Jenninger.Von der DEHOGA wurde eine Betriebsanalyse des Freibadkiosks durchgeführt. Vom Freibadausschuss wurden die vorgeschlagenen Maßnahmen in ein neues Betriebskonzept übernommen. Eine Preisanpassung war, auch vor dem Hintergrund stark gestiegener Einkaufspreise leider unvermeidlich.Ein Sanierungsgutachten wurde von einem Bäderfachplaner erstellt. Der Gemeinderat führte eine Bäderbesichtigungsfahrt durch, um sich über unterschiedliche Sanierungsmöglichkeiten zu informieren. Für die Finanzierung einer Sanierung ist eine hohe Förderung notwendig, betonte Bürgermeister Jenninger. Dies sei im Moment nicht absehbar. Beim aktuellen Filterschaden aufgrund Korrosion besteht dringender Handlungsbedarf.  Vereine
Schechingen lebt von den Vereinen, stellte Bürgermeister Jenninger fest. Die letzten beiden Jahre waren auch für die Vereine eine große Herausforderung. Dieses Jahr konnte der Jubiläums-Osterbrunnen stattfinden.Für den Umbau/Anbau des Vereinsheims (Zweckbetrieb Sport) konnte die Gemeinde dem FC einen Zuschuss gewähren und zudem eine Bürgschaft übernehmen.Im Gewerbegebiet wird den Motorradfreunden ein Grundstück in Erbbaupacht zum Bau eines eigenen Vereinsheims zur Verfügung gestellt (wie bereits beim FC, TC und KTZV).Durch den anstehenden Abbruch des ehemaligen Bauhofs wird aktuell nach einem gemeinsamen Lagerraum für die Vereine gesucht. Die Gemeinde wird dies durch ein Grundstück und einen Zuschuss unterstützen.Die Gemeinde unterstütze gerne neue Veranstaltungsformate, sagte Bürgermeister Jenninger mit Blick auf die stattgefundene Sommerserenade des Musikvereins im Freibad zu.  Flüchtlingsunterbringung
Aktuell sind 20 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine in der Gemeinde untergebracht. Bürgermeister Jenninger bedankte sich für die Unterbringung und Wohnraumbereitstellung. Weiterer Wohnraum wird dringend gesucht.Die Aufnahmeverpflichtung der Gemeinde wurde in den letzten Jahren nicht erfüllt. Schechingen sei bezogen auf die Einwohnerzahl die Gemeinde mit dem größten Defizit bei der Flüchtlingsunterbringung im ganzen Ostalbkreis, unterstrich Bürgermeister Jenninger. Hier müsse mehr getan werden, der Druck auf die Gemeinde werde zunehmen. Es wurde in den vergangenen 21 Monaten bereits sehr viel erreicht, fasste Bürgermeister Jenninger abschließend zusammen. Die Gemeinde sei auf einem guten Weg. Es stehen jedoch noch große Aufgaben an. Die Infrastruktur muss wieder auf Vordermann gebracht werden. Er bedankte sich beim Gemeinderat, bei den Mitarbeitern, den Vereinen und der Bürgerschaft. Er warb darum, sich weiterhin für die Gemeinschaft zu engagieren und Schechingen gemeinsam zu gestalten.  Anfragen aus der Einwohnerschaft
- Die Defibrillatoren seien einfach zu bedienen, bestätigte Bürgermeister Jenninger auf Nachfrage. Die einzelnen Schritte werden entsprechend angezeigt bzw. angesagt.
- Ein Bürger fragte nach, was mit dem Altersheim nach dem Auszug der Bewohner geplant ist. Das Gebäude befinde sich in Privatbesitz, teilte Bürgermeister Jenninger mit. Verschiedene Möglichkeiten der Nachnutzungen werden aktuell geprüft.
- Eine Bürgerin bemerkte, dass die Besucher des Freibads die ungute Stimmung durch eine Unterbesetzung mitbekommen würden. Es sei schwierig, flexible Aushilfskräfte fürs Freibadkiosk zu finden, bemerkte Bürgermeister Jenninger. Weitere Helfer seien herzlich willkommen.
- Die Grundstücke Brühlgärten wurden zur innerörtlichen Wohnbebauung erworben, teilte Bürgermeister Jenninger auf Nachfrage mit.
- Ein Bürger fragte nach den Kosten für die defekten Filter im Freibad. Es sei aktuell schwierig ein Angebot zu erhalten, bemerkte Bürgermeister Jenninger. Eine Fachfirmen wurden angefragt und wird hoffentlich bald vor Ort sein und den Schaden begutachten.
- Der Breitbandanschluss ist für die Bürgerinnen und Bürger kostenlos, klärte Bürgermeister Jenninger auf. Die Kosten für die Verträge können über die Internetseite der Netcom BW eingesehen werden.
- Eine Bürgerin fragte nach einem Jugendraum bzw. Jugendtreff. Ein fester Raum wird von der Gemeinde nicht bereitgestellt. Jedoch unterstützt die Gemeinde gerne beratend. Man arbeite gerade an einem Jugendraum und sei offen für neue Mitglieder, bestätigte ein anwesender Jugendlicher. Interessierte Jugendliche könnten seinen Kontakt über das Rathaus erhalten.
- Das Alter von Gebäuden könne evtl. aus den Bauakten entnommen oder beim Landratsamt nachgefragt werden, informierte Bürgermeister Jenninger. Die Bodenrichtwerte für Grundstücke können über die Homepage der Gemeinde bzw. direkt über das Portal Boris.bw eingesehen werden. Ein Bürger hatte nachgefragt, wo er die Informationen zur Grundsteuerreform erhält.
- Aktuell sind keine Pläne für Windkraftanlagen, teilte Bürgermeister Jenninger bekannt. Das Verfahren zur Standortsuche werde sich jedoch ändern. Den Gemeinden soll zukünftig kein Einfluss auf Standortentscheidungen mehr eingeräumt werden. Bei weiteren Fragen können sich die Bürgerinnen und Bürger gerne per E-Mail oder telefonisch an Bürgermeister Jenninger wenden, sagte dieser zu. Er verwies auf die nächste Gemeinderatssitzung am 21.07.2022 in der Gemeindehalle.