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Bebauungsplan

Mischgebiet Kappelfeld

Typ Name Datum Größe
pdf 1 - Lageplan Kappelfeld Mischgebiet.pdf 26.02.2018 417,3 KiB
pdf 2 - Textteil - Kappelfeld Mischgebiet.pdf 26.02.2018 529,1 KiB
pdf 3 - Begründung - Kappelfeld Mischgebiet - Anlage1.pdf 26.02.2018 961,2 KiB
pdf 4 - Baugrundgutachten - Kappelfeld Mischgebiet - Anlage 2.pdf 26.02.2018 5,549 MiB

Öffentliche Bekanntmachung
 
Inkrafttreten des Bebauungsplanes
„Gewerbegebiet Kappelfeld, 1. Änderung“ in Schechingen
           
Gemäß § 10 des Baugesetzbuches und § 4 der Gemeindeordnung, in der jeweils gültigen Fassung, hat der Gemeinderat der Gemeinde Schechingen in seiner öffentlichen Sitzung am 31.01.2018 den Bebauungsplan „Gewerbegebiet Kappelfeld, 1. Änderung“ als Satzung beschlossen.
 
Der Geltungsbereich des Bebauungsplans umfasst die Flurstücke 472/12 bis 472/22, 472/24 und 472/25 sowie Teilflächen der Flurstücke 472/1 (Kappelweg), 472/7 (Kappelweg 18), 472/8 (Kappelweg 20), 472/11 (Im Spagen), 472/23, 476 (Feldweg), 477 (Kaiser-Friedrich-Straße), 918/86 (Schafwiesenstraße), 922/9 (Kappelweg 14) und 922/10 der Gemarkung und Flur Schechingen.
 
Maßgebend ist der vom Büro LK&P Ingenieure, Mutlangen, gefertigte Lageplan mit Textteil und den örtlichen Bauvorschriften in der Fassung vom 20.10.2016 / 18.05.2017 / 19.10.2017 / 31.01.2018 sowie als Anlagen die Begründung in der Fassung vom 20.10.2016 / 18.05.2017 / 19.10.2017 / 31.01.2018 (Anlage 1) sowie die Baugrunduntersuchung des Büros BFI, Ellwangen vom 07.06.2002 (Anlage 2).
 
Der Bebauungsplan „Gewerbegebiet Kappelfeld, 1. Änderung“ tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
 
Es handelt sich um einen Bebauungsplan der Innenentwicklung gemäß § 13a BauGB, der im beschleunigten Verfahren aufgestellt wurde. In diesem Verfahren gelten die Vorschriften des vereinfachten Verfahrens nach § 13 Abs. 2 und 3 Satz 1 entsprechend. Von der Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, dem Umweltbericht nach § 2a BauGB sowie von der zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB wurde abgesehen.
 
Der Bebauungsplan und seine Unterlagen können während den üblichen Öffnungszeiten des Rathauses, Gebäude Marktplatz 1, 1. Obergeschoss, eingesehen werden. Jedermann kann über diesen Plan und dessen Inhalt Auskunft verlangen. Außerdem ist der Bebauungsplan mit seinen Unterlagen in der Homepage der Gemeinde www.schechingen.de eingestellt.
 
Mit Inkrafttreten dieses Bebauungsplanes treten in seinem Geltungsbereich die bisher geltenden Bebauungspläne „Schafwiesen“, genehmigt am 02.02.1984, „Schafwiesen II“, rechtsverbindlich seit 26.08.1992 sowie „Gewerbegebiet Kappelfeld“, rechtsverbindlich seit 29.04.2016, außer Kraft.
 
Hinweise:
Fristen für die Geltendmachung der Verletzung von Vorschriften
 
Unbeachtlich werden gemäß § 215 Abs. 1 BauGB
eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes undein nach § 214 Abs. 2a beachtlicher Fehler oderein nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtlicher Mängel des Abwägungsvorganges,
wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde Schechingen, Marktplatz 1, 73579 Schechingen geltend gemacht worden sind. Bei der Geltendmachung ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.
 
Nach § 4 Abs. 3 und Abs. 4 Gemeindeordnung (GemO) für Baden-Württemberg gilt der Bebauungsplan - sofern er unter der Verletzung von Verfahrens-und Formvorschriften der GemO oder aufgrund der GemO ergangenen Bestimmungen zustande gekommen ist - als von Anfang an gültig zustande gekommen ein Jahr nach dieser Bekanntmachung.
Dies gilt nicht, wenn
1. die Vorschriften über die Öffentlichkeit der Sitzung, der Genehmigung oder der Bekanntmachung    des Bebauungsplanes verletzt worden sind,
2.  der Bürgermeister dem Beschluss nach § 43 GemO wegen Gesetzwidrigkeit widersprochen hat         oder wenn innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung die Rechtsaufsichtsbehörde den      Beschluss beanstandet hat oder wenn die Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften   gegenüber der Gemeinde unter Bezeichnung des Sachverhaltes, der die Verletzung begründen        soll, schriftlich geltend gemacht worden ist.
 
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Entschädigungsansprüche, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

Schechingen, den 16.02.2018


Gez. Bürgermeister Jekel